Hier finden Sie Beispiele von Texten, die ich im Auftrag für Kunden geschrieben habe.

Wenn Sie Bedarf an einfühlsamen Worten und passgenauen Formulierungen haben, die ansprechen, berühren oder inspirieren, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf mit dem Hinweis auf den Anlass.

Kolumne: Kommunikation im Hindenburger – Stadtzeitschrift Mönchengladbach

Small Talk – die 4 häufigsten Vorurteile

Sicherlich haben Sie schon einmal über Sinn und Nutzen von Small Talk nachgedacht und hierzu auch unterschiedliche Meinungen gehört. Zeit, über gängige Vorurteile ganz smart nachzudenken:

Vorurteil Nr. 1: „Small Talk ist überflüssig – es werden ja keine wichtigen Infos ausgetauscht!“
Im Gegenteil: Aus der gekonnten kleinen Konversation am Rande ergeben sich oft die besten neuen privaten oder beruflichen Beziehungen. Ihr Gegenüber konnte Sie bei Ihrer kleinen Plauderei bereits als „netten Menschen“ kennenlernen – und das so ganz nebenbei.
Vorurteil Nr. 2: „Small Talk ist nur oberflächliche Konversation ohne tieferen Sinn“
Stopp: Forschungen haben ergeben, dass Mitarbeiter in Unternehmen 70% ihres Wissens aus dem täglichen kleinen Gespräch beziehen – und sich damit das Betriebsklima verbessert!
Vorurteil Nr. 3: „Wenn ich nicht die richtigen Worte finde, hab´ ich´s vermasselt!“
Quatsch: Auf den Inhalt kommt es gar nicht so sehr an. Ihr Gegenüber nimmt zuerst Mimik, Gestik und Körpersprache wahr und konzentriert sich auf Ihre Stimme. Das WIE ist also zunächst entscheidender als das WAS!
Vorurteil Nr. 4: „Mir fällt absolut nichts Sinnvolles ein, über das ich mit Fremden sprechen könnte!
Auch hier gilt: Es muss nichts Tiefschürfendes oder gebildet Klingendes sein. Nutzen Sie als Einstieg ins Gespräch zum Beispiel die Situation, in der Sie sich gerade gemeinsam befinden.

Traditionell erfolgreich ist und bleibt das Thema Wetter; es darf in der Tat origineller klingen als „heiß heute, was?“ – Übung macht schließlich den Meister.

Tipp: Vorurteile getrost über Bord werfen. Viel Erfolg beim Small Talk!

Quelle: Hindenburger

Patient Wolfgang E. aus Düsseldorf

Meine Story:

“Ja, ich bin ein Genussmensch!”
Mitte des Jahres sagte ich mal wieder zu mir:
“Du bist zu dick, Du lebst deshalb auch nicht gesund”.
Aus dieser Erkenntnis heraus plante ich spontan abzunehmen – jedoch keine Radikalkur, keine Diät, sondern lediglich 1 Kilo pro Monat. Das scheint doch nicht so schwierig, das muss doch zu schaffen sein!
Eine Empfehlung von Dr. Evecek war mir wichtig. So begrüßte ich kurze Zeit später Frau Aldenhoff mit den Worten: „Ich habe eine Salatallergie!“ Augenzwinkernd fügte ich hinzu: „Der einzige Salat, der mir schmeckt, ist der Fleischsalat!“ Okay, der war allerdings für die nächste Zeit gestrichen. Dafür verzehrte ich plötzlich ungeahnte Mengen an Obst, frischem Gemüse und … Salat. Mittlerweile wurde dies für mich unverzichtbar, da es vielfältig ist und einfach auch lecker schmeckt. Die Reduzierung von Fett und Süßigkeiten habe ich eingesehen. Frau Aldenhoff hat dies so fundiert begründet, dass ich nun eher den Genuss vor Augen habe als den Verzicht.
Übrigens, meine Krankenkasse hat den Großteil der professionellen Begleitung durch Frau Aldenhoff finanziell unterstützt.
Mein Fazit: Geldbörse geschont, Bauch viel weniger. Fleischsalat, ich komme.

Quelle: ZMG

Marianum Krefeld

Ja, den haben wir. Zentral gelegen und mitten in der Stadt. Grün.
Fußballspielen auf unserem Tartanplatz oder lieber Inline-skaten auf dem Hof? Piratenabenteuer im Klettergerüst oder buddeln im Sand? Auf unserem Außengelände ist immer etwas los – Bewegung ist alles. Kinder und Jugendliche aus der Nachbarschaft sind oft mit dabei, denn unsere Einrichtung ist frei zugänglich und offen für alle – ohne Mauern oder Zäune. Eine Stätte der Begegnung und einfach spielbereit.Quelle: Marianum Krefeld